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ELVIRA BACH

Mit ihrem Werk „Immer Ich“ markierte ELVIRA BACH 1978 den Beginn ihres radikal persönlichen Themas, das sich wie ein roter Faden durch ihr gesamtes künstlerisches Schaffen zieht.

In ihrer Arbeit sind Biografie und Kunst untrennbar miteinander verwoben. Ihre Malerei erzählt von Leben, Emotionen und Identität, jenseits gängiger Klischees.

Charakteristisch für ihre Arbeiten ist eine gestische, expressive Gegenständlichkeit, großformatig, farbintensiv und voller Energie.

Mit ihrer Teilnahme an der documenta 7 im Jahr 1982 betritt ELVIRA BACH die nationale und internationale Kunstbühne, ein Meilenstein, der ihre künstlerische Präsenz bis heute prägt.

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